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Aus seinen Absichten keinen Hehl machen - Eine starke Persönlichkeit sein

Es gibt etwas, was große historische Persönlichkeiten charakterlich eint: Sowohl Napoleon, Julius Caesar, Alexander der Große, der fiktive Georgios Volgin oder aber auch der Mann, der den 2. Weltkrieg begann. Alle machten aus ihren Visionen und Absichten keinen Hehl.

 

Das heißt: Es war keine heiße Luft, kein Luftschloss, was sie in die Tat umsetzen wollten. Denn sie taten es einfach. Alexander der Große sagte vor seinen Feldzügen gegen die Perser: "Nichts ist unmöglich, wenn man es nur versucht". Und was geschah? Er schlug die Perser bei Issos und Gaugamela innerhalb weniger Jahre vernichtend, eroberte das Persische Reich und drang bis nach Indien vor und vergrößerte Makedonien zu einem Weltreich in noch sehr jungen Lebensjahren.

 

Georgios Volgin, die Figur meines Romans, war mit gerade mal 16 Jahren Vorsitzender einer Kommunistischen Partei, die sehr schnell die Macht erlangte. Mit 18 Jahren wird er Generalsekretär der GKR und mit 31 Generalsekretär der UNO.

 

Alles Gestalten, die eins taten: Sie taten es einfach. Sie hatten keine Angst zu scheitern und sie hatten natürlich Glück, dass die Zeit für sie passend war und die Umstände gut waren und dass ihre Visionen Gehör und eine Masse fand, die ihnen folgte.

 

Das ist auch etwas, was ich beim Laufen tue, ich tue es einfach, egal was andere meinen, ich sei sportverrückt oder so ähnlich, denn ich weiß schon, was mir gut tut

Wichtig ist auch, angefangene Projekte zu beenden anstatt neue zu beginnen (dadurch enstehen Teufelskreise, sodass nie etwas fertig wird), ob nun erfolgreich oder nicht, das sei erstmal dahin gestellt.

 

Ich finde, dass so etwas stark machen kann, neben der Sache, die wir im ersten Teezimmer mal besprachen: Wie wird man eine starke Persönlichkeit? Es ging darum, Stärke nach Außen zu zeigen und die Schwächen drin zu lassen.

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